Schwammstadt

Ein Mann im Anzug sitzt im Grünen
Mehr Grün. Weniger Hitze. Weniger Schäden.

Heisse Sommertage, überflutete Strassen und ausgetrocknete Grünflächen. Die Folgen des Klimawandels sind in Städten und Gemeinden bereits heute spürbar. 

Das Prinzip Schwammstadt bietet eine Lösung. Regenwasser wird dort gespeichert, wo es fällt, statt direkt abzufliessen. So entstehen kühlere, lebenswertere und widerstandsfähigere Städte und Gemeinden.

Was ist eine Schwammstadt?

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Eine Studie des Mobiliar Labs für Naturrisiken zeigt: Oberflächenabfluss ist für bis zu zwei Drittel der Überschwemmungsschäden verantwortlich. Schwammstadt-Projekte tragen wesentlich dazu bei, diese Risiken zu verringern und Siedlungsräume klimaresilienter zu machen. Zur Medienmitteilung und Studie zum Oberflächenabfluss.

Grafik Schwammstadt

Gemeinsam Schwammstadt-Projekte umsetzen

Die Mobiliar Genossenschaft unterstützt Schwammstadt-Projekte von Städten und Gemeinden finanziell. Sie fördert die Sensibilisierung für das Thema, engagiert sich mit Partnerschaften für das nötige Wissen und unterstützt Entsiegelungs-Initiativen für Grundeigentümer:innen.

Unterstützte Schwammstadt-Projekte von Städten und Gemeinden

Als Genossenschaft engagiert sich die Mobiliar für die Förderung von Schwammstadt-Projekten in der ganzen Schweiz. Gemeinsam mit Gemeinden, Städten und deren Grundeigentümer:innen setzt sie Massnahmen um, die Hitze reduzieren, Überschwemmungsschäden vorbeugen und die Lebensqualität erhöhen.

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Netzwerk Schwammstadt des VSA

Der Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) hat das Netzwerk Schwammstadt lanciert. Es bringt Fachpersonen aus Kantonen, Gemeinden, Forschung, Planung und Wasserwirtschaft zusammen und fördert den fachlichen Austausch. Die Mobiliar ist als Partnerin inhaltlich und finanziell an der Initiative beteiligt.

Interviews